Sonntagslesungen
  • Lesungen zum 17. Dezember (3. Adventssonntag)
    Der Geist Gottes, des Herrn, ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe und alle heile, deren Herz zerbrochen ist, damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Gefesselten die Befreiung, damit ich ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.
  • Lesungen zum 10. Dezember (2. Adventssonntag)
    Bereitet dem Herrn den Weg, ebnet ihm die Straßen, heißt es im Evangelium an diesem Sonntag. Erste Lesung Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott. Redet Jerusalem zu Herzen und verkündet der Stadt, dass ihr Frondienst zu Ende geht, dass ihre Schuld beglichen ist; denn sie hat die volle Strafe erlitten von der Hand des Herrn für all ihre Sünden.
  • Lesungen zum 3. Dezember (1. Adventssonntag)
    Die Lesungen am ersten Adventssonntag setzen ihren Schwerpunkt auf die Vorbereitung - auch auf das Weihnachtsfest: Seid bereit, seid wachsam - warnt Jesus seine Jünger im Evangelium. Erste Lesung
  • Lesungen zum 26. November (Christkönigssonntag)
    Das Evangelium an diesem Sonntag erzählt von Jesus als Weltenrichter: Er unterscheidet die guten barmherzigen und die schlechten Menschen an den sieben Werken der Barmherzigkeit. Erste Lesung
  • Lesungen zum 19. November (33. Sonntag im Jahreskreis)
    Lieber verstecken oder mit den eigenen Talenten wirtschaften? Sie fördern und weiterentwickeln oder auf die sichere Nummer setzen oder sie gar aus Faulheit verkommen lassen? Das Sonntagsevangelium erzählt das Gleichnis von den Talenten Silbergeld. Erste Lesung
  • Lesungen zum 12. November (32. Sonntag im Jahreskreis)
    "Seid wachsam, denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde", spricht der Bräutigam im Gleichnis Jesu zu den törichten Jungfrauen. Die Lesungstexte des Sonntags: Erste Lesung Strahlend und unvergänglich ist die Weisheit; wer sie liebt, erblickt sie schnell, und wer sie sucht, findet sie. Denen, die nach ihr verlangen, gibt sie sich sogleich zu erkennen.
  • Lesungen zum 5. November (31. Sonntag im Jahreskreis)
    "Nur einer ist euer Lehrer: Christus" - so heißt es im Evangelium zu diesem Sonntag. Erste Lesung Ein großer König bin ich, spricht der Herr der Heere, und mein Name ist bei den Völkern gefürchtet. Jetzt ergeht über euch dieser Beschluss, ihr Priester: Wenn ihr nicht hört und nicht von Herzen darauf bedacht seid, meinen Namen in Ehren zu halten – spricht der Herr der Heere –, dann schleudere ich meinen Fluch gegen euch.
  • Lesungen zum 5. November (30. Sonntag im Jahreskreis)
    Im Evangelium dieses Sonntags nennt Jesus die Grundlage, auf die sich alle Christen berufen: Das Gebot der Gottes- und Nächstenliebe.  Erste Lesung So spricht der Herr: Einen Fremden sollst du nicht ausnützen oder ausbeuten, denn ihr selbst seid in Ägypten Fremde gewesen. Ihr sollt keine Witwe oder Waise ausnützen. Wenn du sie ausnützt und sie zu mir schreit, werde ich auf ihren Klageschrei hören. Mein Zorn wird entbrennen und ich werde euch mit dem Schwert umbringen, so dass eure Frauen zu Witwen und eure Söhne zu Waisen werden.
  • Lesungen zum 22. Oktober (29. Sonntag im Jahreskreis)
    Im Evangelium zu diesem Sonntag stellt sich die Frage: Was sind wir dem Kaiser oder dem heutigen Staat schuldig? Sind es nur die Steuern - oder vielleicht noch mehr? Erste Lesung So spricht der Herr zu Kyrus, seinem Gesalbten, den er an der rechten Hand gefasst hat, um ihm die Völker zu unterwerfen, um die Könige zu entwaffnen, um ihm die Türen zu öffnen und kein Tor verschlossen zu halten:
  • Lesungen zum 15. Oktober (28. Sonntag im Jahreskreis)
    Viele sind gerufen, aber nur wenige auserwählt, heißt es im Evangelium an diesem Sonntag. Jesus erzählt seinen Jüngern das Gleichnis vom Hochzeitsmahl. Doch wer sind hier die Guten und die Bösen? Wer ist eingeladen und wer ist es wert, eingeladen zu werden? Erste Lesung

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