• Interview mit einem Jungen aus dem Kongo
    „Sie haben mir gesagt: ‚Du bist ein Hexenkind.‘ Immer wieder, bis ich es selbst geglaubt habe.“ Heritier Tshibanda wurde im Kongo gebrandmarkt und verstoßen. Im Interview erzählt er vom Leben mit einem Dämon.
  • Fragen und Antworten zu einem fast unbekannten Fest
    Katholiken in Deutschland und aller Welt feiern am 15. August das Fest Mariä Himmelfahrt. Ein Feiertag, der mit allerlei Brauchtum verbunden ist, aber in der Öffentlichkeit weitgehend kaum bekannt ist. Einige Fragen und Antworten zum Fest.
  • Petrus' Gang über den See
    Über das Wasser gehen? Viele können mit dieser Geschichte nichts anfangen. Andere versuchen „tiefenpsychologisch“ zu fragen, welche inneren Wahrheiten über uns alle sie erzählt. Ein Gespräch mit Pater Guido Kreppold.
  • Anfrage
    Woher kommt der Name Christus und wie ist er entstanden? Wie verhält sich der Name zu den anderen: Jesus, Messias, Erlöser, Immanuel? R. S., Bad Münder Christus ist kein Name, sondern ein Titel, der Jesus von Nazaret zugesprochen wird. Es ist die lateinische Version des griechischen Wortes „Christos“ (= Gesalbter). Das wiederum ist in der Bibel die Übersetzung des hebräischen Wortes „Maschiach“ oder „Messias“, wie wir deutsch sagen. Jesus Christus bedeutet also: Jesus, der Messias.
  • Wichtige Entscheidungen in der Bibel
    Berge sind hoch und erhaben. Deshalb galten sie in vielen Kulturen als heilige Orte. Kein Wunder also, dass auch im Alten und im Neuen Testament wichtige Gotteserfahrungen auf Bergen gemacht werden. Wie die Verklärung Jesu.
  • Privatoffenbarungen
    Man nennt es: Privatoffenbarung, die Visionen, die durch die Jahrhunderte immer wieder Menschen hatten. Manchmal erschien ihnen Christus, oft Maria. Was ist davon zu halten? Und muss man das glauben?
  • Anfrage
    Stimmt es, dass der Vatikan neuerdings keine glutenfreien Hostien mehr zulässt? Dann dürfte mein Kind, das an Zöliakie erkrankt ist, nie mehr zur Kommunion gehen. S. K., 26899 Rhede
  • Der Schatz im Leben
    Man kann im Leben nicht alles haben, heißt es. Manchmal muss man Schönes aufgeben, um den einen Schatz zu bekommen. Ein Blick in die Köpfe einer Gottesdienstgemeinde, die es nicht gibt, aber geben könnte.
  • Zehn Jahre "Summorum pontificum"
    Vor zehn Jahren veröffentlichte der Papst das Schreiben „Summorum Pontificum“, das Priester erlaubt die „alte Messe“ zu feiern. Marius Linnenborn, Leiter des Deutschen Liturgischen Instituts, zu Hintergrund und Folgen des Erlasses.
  • Neuer Weg zur Selig- und Heiligsprechung
    „Wege zu Gott gibt es so viele wie Menschen“, sagte Papst Benedikt XVI. einmal. Einen neuen Weg für eine Selig- und Heiligsprechung hat sein Nachfolger Franziskus beschrieben: die Selbsthingabe des eigenen Lebens aus Liebe für andere.