• Weltmissionssonntag: Themenland Burkina Faso
    An diesem Sonntag findet der Monat der Weltmission von missio seinen Abschluss. Das päpstliche Hilfswerk mit Sitz in Aachen und München bittet um Spenden für die Arbeit der Kirche in den ärmsten Gegenden der Welt. Beispielland in diesem Jahr ist das westafrikanische Burkina Faso. Zeit für ein Gespräch mit dem Vorsitzenden der dortigen Bischofskonferenz, Paul Yemboaro Ouedraogo. 
  • Stolpersteine - weltweit größtes dezentrales Mahnmal
    Seit 25 Jahren erinnern Stolpersteine in den Straßen Europas an die Opfer der Nationalsozialisten. Auf den Messingplatten vor den letzten frei gewählten Wohnungen der Personen sind Name, Lebensdaten und die Umstände des Todes eingraviert. Der Initiator des Projekts, der Bildhauer Gunter Demnig, berichtet über das inzwischen weltweit größte dezentrale Mahnmal.
  • Fair gehandelter und selbstgebastelter Weihnachtsschmuck
    Engel, Sterne, Kugeln – die Symbole des Advents. Wie man mit Kindern fairen Weihnachtsschmuck bastelt und wie sie zugleich noch etwas über Weihnachten in anderen Ländern lernen, zeigt eine neue Internetseite.
  • Die eigenen Privilegien verteidigen
    Rechtspopulisten in Europa und den USA wollen Grenzen schließen und die Welt von sich fernhalten. Ein Experte sagt, dieser Trend habe unterschiedliche Ursachen. Vor allem aber zeige er, dass wir unsere Privilegien verteidigen wollen – „auf Teufel komm raus“.
  • Nigerias Teenager-Mütter sollen zur Schule gehen können
    Wenn Schülerinnen in Nigeria schwanger werden, ist das ein Tabu. Misereor unterstützt Zentren, die helfen, die Mädchen wieder zur Schule schicken.
  • Ken Follet auf der Frankfurter Buchmesse
    Der britische Bestsellerautor Ken Follett bezeichnet sich selbst als Atheisten, liebt es aber zugleich, in Kirchen zu gehen. "Für mich ist es eine spirituelle Erfahrung, in die Kirche zu gehen", sagte er im Interview in Frankfurt.
  • Wie die Gesellschaft mit Tod und Sterben umgeht
    In den Nachrichten von Krieg und Terror haben wir den Tod täglich vor Augen. Im privaten Umfeld aber ist der Tod oft weit weg – weil die meisten Deutschen in Krankenhäusern oder Pflegeheimen sterben. Viele wünschen sich, dass sich die Gesellschaft mehr mit dem Tod befasst.
  • 150 Jahre Bischofskonferenz
    Vor genau 150 Jahren traf sich die „Deutsche Bischofskonferenz“ zum ersten Mal. Ob das Gremium eher organisatorische oder wirklich lehramtliche Aufgaben hat, ist nach wie vor umstritten. Aber Papst Franziskus setzt Akzente.
  • Mit dem Tod ist online längst nichts vorbei - Datenerbschaft belastet viele Angehörige
    Im Internet, so scheint es, lebt der Mensch oft ewig weiter. Auch nach seinem Tod. Der richtige Umgang mit dem digitalen Nachlass stellt viele Erben vor immer größere Probleme. Erste Ratgeber bieten Lösungsmodelle an. 
  • Mit dem Tod ist online längst nichts vorbei - Datenerrbschaft belastet viele Angehörige
    Im Internet, so scheint es, lebt der Mensch oft ewig weiter. Auch nach seinem Tod. Der richtige Umgang mit dem digitalen Nachlass stellt viele Erben vor immer größere Probleme. Erste Ratgeber bieten Lösungsmodelle an.