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  • Interview mit dem Patriarchatsleiter in Jerusalem
    Der Leiter des Lateinischen Patriarchats in Jerusalem, Erzbischof Pierbattista Pizzaballa, sieht die politische Lage in Israel und auch in den Palästinensergebieten festgefahren. Angesichts fehlender politischer Führung bestehe eine der Hauptherausforderungen der Kirche darin, das Zugehörigkeitsgefühl der Christen zu stärken.
  • Weniger Menschen spenden an Kirchen und Verbände
    Die Zahl der Spender ist auf den niedrigsten Wert seit 2005 gesunken. Insgesamt blieb das Spendenvolumen aber stabil.
  • Friedensprozess in Kolumbien tritt auf der Stelle
    Der Friedenprozess in Kolumbien stockt. Der Aktivist Leyner Palacios Asprilla will das nicht hinnehmen und kämpft für ein Entwicklungsprogramm.
  • Synodaler Weg startet mit symbolischer Geste
    Am ersten Adventssonntag startete symbolisch der Synodale Weg der Kirche in Deutschland.
  • Bischof Stephan Ackermann muss Pläne in Rom erklären
    Das Bistum Trier plant eine umfassende Strukturreform: 887 Gemeinden sollen zu 35 Pfarreien gebündelt werden. Der Vatikan hat die Pläne nun vorerst gestoppt. 
  • Ein Orden macht mit Braukunst von sich reden
    96 Trappisten-Mönche in Belgien produzieren jährlich 52,2 Millionen Liter Bier - verkaufen könnten sie noch mehr.
  • Unterwegs mit der Pop-up-Kirche
    Die Kirche in der Öffentlichkeit sichtbarer machen: Das will die Pop Up Church, die an ungewöhnlichen Orten für kurze Zeit auftaucht.
  • Ein Besuch auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Nazareth
    Ein fast vergessenes Kapitel der Geschichte: Norbert Schwake kümmert sich ehrenamtlich um den deutschen Soldatenfriedhof in Nazareth.
  • Welttag der Armen
    An diesem Sonntag begeht die katholische Kirche den Welttag der Armen. Wer sind eigentlich bei uns in Deutschland die Armen? Welche Probleme drücken sie? Und wie könnte ihnen besser geholfen werden als bisher? Einschätzungen von Caritas-Präsident Peter Neher. 
  • Außerordentlicher Monat der Weltmission
    Der Papst hat den Oktober 2019 zum außerordentlichen Monat der Weltmission erklärt. Sein Motto ist „Getauft und gesandt: Die Kirche Christi missionarisch in der Welt“. Aber was heißt das konkret für jeden Einzelnen: missionarisch Christ zu sein? 
  • Anfrage
    Gerade hat der Synodale Weg begonnen. Wie wurden die Laien ausgewählt, die daran teilnehmen? W. T., Hannover
  • Jesajas Friedensvision: Der Wolf findet Schutz beim Lamm
    Der Wolf findet Schutz beim Lamm – diese Friedensvision beschreibt der Prophet Jesaja. Bei uns brauchen meist die Schwachen Schutz – zum Beispiel vor Miethaien. Kann Jesajas Vision wahr werden? Ein Beispiel aus Bremerhaven.
  • Anfrage
    In den Zehn Geboten steht, man soll den Sabbat heiligen, das Kirchengebot sagt: „Die Christen heiligen den Sonntag (…), indem sie an der Eucharistie des Herrn teilnehmen.“ Wie kann ich dem Folge leisten, besonders, wenn sonntags keine Messe mehr gefeiert wird?  G. S., Göttingen
  • Friedensarbeit in Mosambik
    Der Prophet Jesaja verkündet eine Zeit des Friedens: Die Völker werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden und nicht mehr gegeneinander kämpfen. Mit Hilfe der Gemeinschaft Sant’Egidio ist das 1992 in Mosambik gelungen.
  • Ungezwungen über den Glauben sprechen
    Wie man Menschen heute ganz ungezwungen über den Glauben ins Gespräch bringt? Zum Beispiel mit Bier, Musik und Poetry Slams. Im Bistum Fulda begeistert dieses Konzept viele Menschen. Und es beginnt gerade erst.