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  • Gericht lässt Berufung im Missbrauchsverfahren zu
    Der Oberste Gerichtshof Australiens lässt die Berufung im Missbrauchsprozess von Kardinal George Pell zu. Pell bleibt bis dahin weiterhin in Haft.
  • Interview mit ZdK-Präsident Thomas Sternberg zum synodalen Weg
    ZdK-Präsident Thomas Sternberg hofft, beim synodalen Weg regionale Lösungen für die Kirche in Deutschland zu finden.
  • Interview mit Bischof Franz-Josef Bode über den synodalen Weg
    In Rom ist die Amazonas-Synode zu Ende gegangen, demnächst beginnt der synodale Weg in Deutschland, auf den sich Bischöfe und Laien verständigt haben. Ein Interview dazu mit dem Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode, der stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist.
  • Was bedeutet die Amazonas-Synode für den synodalen Weg?
    In zwei Wochen beginnt in Deutschland der synodale Weg. Laien und Bischöfe wollen über Probleme der Kirche beraten. Sie fühlen sich durch die Amazonas-Synode, die gerade in Rom zu Ende gegangen ist, bestätigt.
  • Offener Brief an Kardinal Marx und Thomas Sternberg
    Zehn Generalvikare haben einen offenen Brief an Kardinal Marx und Thomas Sternberg geschrieben. Sie unterstützen ausdrücklich den synodalen Weg.
  • Welttag der Armen
    An diesem Sonntag begeht die katholische Kirche den Welttag der Armen. Wer sind eigentlich bei uns in Deutschland die Armen? Welche Probleme drücken sie? Und wie könnte ihnen besser geholfen werden als bisher? Einschätzungen von Caritas-Präsident Peter Neher. 
  • Außerordentlicher Monat der Weltmission
    Der Papst hat den Oktober 2019 zum außerordentlichen Monat der Weltmission erklärt. Sein Motto ist „Getauft und gesandt: Die Kirche Christi missionarisch in der Welt“. Aber was heißt das konkret für jeden Einzelnen: missionarisch Christ zu sein? 
  • Wie die Kirche den Ureinwohnern Ecuadors hilft
    Schwester Rosa Elena Pico lebt mit den Ureinwohnern Ecuadors im Regenwald. Sie ist ein Beispiel dafür, wie die Kirche im Amazonasgebiet hilft.
  • Wie das Christendorf Mi'ilya sein Schicksal in die Hand nahm
    "Die Leute lieben Archäologie", sagt Rabei Khamisy. Er kämpft für den Erhalt einer Kreuzfahrerburg in seinem christlichen Heimatort Mi'ilya.
  • Vor 80 Jahren begann der Zweite Weltkrieg
    Vor 80 Jahren hat der Zweite Weltkrieg begonnen – eine der schlimmsten Tragödien der Menschheitsgeschichte. Schuld an diesem Massaker war Hitler-Deutschland mit seinem aggressiven Nationalismus. Was haben wir daraus gelernt?
  • Anfrage
    Was ist ein Heide? Woher kommt der Begriff? Früher haben wir für „die armen Heidenkinder“ gebetet. M. B., Laatzen
  • Anfrage
    Dass ein Priester früher mit dem Rücken zum Volk Messe feiert, wird oft negativ gesehen. Kann man nicht auch sagen: Alle beten mit dem Gesicht zu Gott, also in Richtung des Tabernakels?Aus Rückmeldungen zum Thema „50 Jahre Neue Messe“
  • Der Mönch Jacques Mourad wurde vom IS entführt
    Menschen, die um ihres Glaubens willen verfolgt werden: In der Lesung sind es die Seleukiden, die die Juden zur Konversion zwingen wollen. Bei dem Jesuiten Jacques Mourad war es die Terrororganisation Islamischer Staat.
  • Gebetsschule
    Als Kleiner Bruder vom Evangelium wohnt Andreas Knapp in einem Plattenbau – bei Menschen, die die Gesellschaft ausgrenzt. Im Interview erzählt er, warum ihn das Gott näherbringt – und was das Gebet im Knien damit zu tun hat.
  • Anfrage
    Warum gibt es in der evangelischen Kirche eigentlich keine Messdiener? Gibt es Ausnahmen? Aus der Redaktion