• Marta und Maria
    Marta macht die Arbeit, Maria hört Jesus zu. Ähnlich wie im Evangelium dieses Sonntags scheinen die Aufgaben bei den Ordensschwestern Mirjam und Lydia verteilt zu sein: Die eine ist zuständig für die Küche, die andere für die Liturgie.
  • Gebetsschule
    Gesundheit, eine gute Ernte, Frieden in der Welt: Menschen beten für vieles. Ist das sinnvoll? Darf man für alles beten – auch für den WM-Sieg? Und was ist, wenn das Gebet nicht in Erfüllung geht? Teil 3 unserer Gebetsserie.
  • Anfrage
    Manche behaupten, das Verbot des Frauenpriestertums sei eine unfehlbare Entscheidung. Ist das so? In welchem Zusammenhang sind Entscheidungen eines Papstes unfehlbar? A. S., Bremen
  • Der moderne barmherzige Samariter
    Barmherzige Samariter: So nennt man uneigennützige Helfer, seit der Wanderer von Jerusalem nach Jericho seinen verwundeten Nächsten versorgte. Ein moderner Samariter ist Sven Schewe. Er arbeitet in einer Rettungsleitstelle.
  • Autobahnkirche: Ein Ort für Ruhe und eine Auszeit vom Stress
    Hinweisschilder an Ausfahrten und Rastplätzen weisen Reisenden den Weg zu Autobahnkirchen. Viele Menschen besuchen sie, auch die, die sonst sehr selten in die Kirche gehen. Sie finden dort Ruhe vom Stress. 
  • Anfrage
    Warum ist beim Sonntagsgottesdienst so oft ein Diakon anwesend? Muss er dabei sein? Könnte er nicht lieber in Gemeinden gehen, in denen es sonst gar keinen Gottesdienst gibt? B. K., 57627 Gehlert
  • Sehnsuchtsort Jerusalem
    „Freut euch mit Jerusalem und jauchzt in ihr alle, die ihr sie liebt“, sagt der Prophet Jesaja. Jerusalem ist ein Sehnsuchtsort – damals wie heute und auch für unseren Autor Stephan Wahl. Er liest die Lesung mit gemischten Gefühlen.
  • Radikale Forderungen für die Nachfolge Jesu
    Kein Haus, keine Familie, kein Blick zurück: Jesus hat radikale Forderungen an die, die ihm nachfolgen. Andreas Knapp ist einer von ihnen. Er gab Karriere und Bürgerlichkeit auf, um als „Kleiner Bruder“ bescheiden zu leben.
  • Gebetsschule
    Diesen Vorwurf hört man manchmal: Vorformulierte Gebete seien doch nur ein auswendig gelerntes Herunterleiern; man spreche die eingeübten Worte, aber sei in Gedanken ganz woanders. Stimmt das so? Und wenn: Ist es schlimm?
  • Anfrage
    Beim Prozess Jesu heißt es an einer Stelle: „Da rief das Volk: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder.“ (Matthäus 27,25) Wie ist die Textstelle zu verstehen? Sind damit die Juden gemeint? R. H., Berlin