• Malteser-Hilfsdienst appelliert an Europa
    Im neuen Flüchtlingslager Kara Tepe auf der griechischen Insel Lesbos herrschen unwürdige Zustände, berichtet der Malterser-Hilfsdienst. Er fordert Deutschland und Europa zu einem "menschlicheren Umgang" mit den Migranten auf.
  • Klimaschutz in Entwicklungsländern
    Besonders in Entwicklungsländern wirkt die Erderhitzung schon heute verheerend. Deutschland müsse ihnen beim Klimaschutz helfen, fordert Kathrin Schroeder vom katholischen Hilfswerk Misereor. 
  • Kämpfe im Kaukasus
    Angesichts der Gefechte um die Region Berg-Karabach rufen Vereinte Nationen, Hilfsorganisationen sowie Kirchenvertreter Armenien und Aserbaidschan zu einem Waffenstillstand auf. Auch die Rolle der Türkei beurteilen sie kritisch. 
  • Korruption im Vatikan
    Papst Franziskus hat den italienischen Kurienkardinal Giovanni Angelo Becciu als Präfekt der Heiligsprechungskongregation entlassen. Grund dafür sind laut Becciu Korruptionsvorwürfe – die er jedoch zurückweist. 
  • Vatikan-Papier zur Mahlgemeinschaft
    Nachdem der Vatikan gegenseitigen Einladungen von Katholiken und Protestanten zum Abendmahl eine Absage erteilt hat, wollen die deutschen Bischöfe eine Abstimmung über die sogenannte Mahlgemeinschaft auf unbestimmte Zeit verschieben. Das betrifft auch den ökumenischen Kirchentag 2021.  
  • Zahlungen für Missbrauchsopfer
    Zehn Jahre nach Bekanntwerden des Missbrauchsskandals hat sich die katholische Bischofskonferenz auf Anerkennungszahlungen für die Betroffenen sexuellen Missbrauchs geeinigt. Bis zu 50.000 Euro wollen die Bischöfe pro Fall zahlen. 
  • Vatikan veröffentlicht neues Papier
    Aktive Sterbehilfe und assistierter Suizid überschreiten laut einem Papier der Glaubenskongregation die Grenzen der Selbstbestimmung. Seelsorgern sei jede Geste verboten, die als Billigung der freien Todeswahl verstanden werden könne, heißt es. 
  • Gemeinsames Abendmahl von Katholiken und Protestanten
    Gegenseitige Einladungen zum Abendmahl von Katholiken und Protestanten soll es nicht geben. Der Vatikan hat entsprechenden Plänen aus Deutschland eine Absage erteilt. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz kündigte dennoch "Öffnungen" beim Ökumenischen Kirchentag 2021 an. 
  • Trotz Corona-Pandemie
    Die Planungen für den Ökumenische Kirchentag im kommenden Jahr gehen weiter - auch unter Corona-Bedingungen. Die Veranstalter nannten das Christentreffen jetzt "so nötig wie noch nie". 
  • Entschädigung für Betroffene von Missbrauch
    Die Deutsche Bischofskonferenz will noch in dieser Woche über die Entschädigung für die Betroffenen sexuellen Missbrauchs entscheiden. Zwischen 5000 und 50.000 Euro pro Fall sind geplant - es geht vor allem um die Anerkennung des Leids.