• Hunger und Unterernährung in Afrika
    Corona und der russische Angriffskrieg haben gezeigt, dass schnelles Handeln international möglich ist. Bei der Bekämpfung der massiven Unterernährung in Afrika wurde laut der Hilfsorganisation Oxfam bisher zu spät oder zu verhalten reagiert.
  • 1.900 Seiten Auflistung von Versäumnissen
    Die Kosten für das am 20. Januar veröffentlichte Missbrauchsgutachten für die Erzdiözese München-Freising seien vor allem wegen des hohen Aufwands so hoch, teilte der zuständige Anwalt mit.
  • Treffen der G7-Entwicklungsminister in Berlin
    Bei einem Treffen in Berlin haben die Entwicklungsminister der G-7 Staaten eine neue Allianz für globale Ernährungssicherheit ins Leben gerufen. Über die Bedeutung dieses Bündnisses.
  • Werbeverbot für Abtreibungen soll nicht mehr im Strafgesetzbuch stehen
    Das Werbeverbot für Abtreibungen soll abgeschafft werden. Im Gesetzentwurf bleibt abstoßende Werbung verboten, sachliche Information aber erlaubt.
  • Papst über mögliche Reise nach Russland
    Warum würde Papst Franziskus eher nach Moskau als nach Kiew reisen? Erstmals äußert er sich ausführlich zu diplomatischen Bemühungen.
  • Weihbischof von Lwiw
    Volodymyr Hruza ist griechisch-katholischer Weihbischof der Erzdiözese Lwiw. Im Interview spricht er über Ostern im Krieg, den starken Glauben der Ukrainer – und die Frage, was er über die russischen Angreifer und Jesu Gebot der Feindesliebe denkt.
  • Theologe Magnus Striet über Warnungen vor Kirchenspaltung
    Es gebe längst eine Distanz zum Lehramt, sagt der Theologe Magnus Striet. Warnungen, der Synodale Weg führe in eine Spaltung, hält er für verfehlt.
  • Frankreichs Präsident zwischen Laizität und gutem Willen
    Emmanuel Macron bleibt Präsident Frankreichs. Religionsgemeinschaften und der Präsident stehen vor entscheidenden fünf Jahren.
  • Renovabis-Chef über die Ukraine
    Russlands Angriff auf die Ukraine trifft auch die Arbeit von Renovabis. Hauptgeschäftsführer Thomas Schwartz erklärt, welche Projekte der Krieg zerstört, wie das Hilfswerk jetzt umdenken muss – und warum er den Mut und Willen der Menschen in der Ukraine so sehr bewundert.
  • ZdK-Präsidentin Irme Stetter-Karp fordert schnelle Reformen
    Irme Stetter-Karp, Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, sagt, dass die Zeit für Reformen drängt.