• Anschlag auf eine Kirche in Nigeria
    Wer steckt hinter dem Anschlag auf eine Kirche in Nigeria am Pfingstsonntag? Gibt es ein religiöses Motiv? Oder geht es um Wasser und Land?
  • Save the Children: Bis zu 27 Millionen Hungernde im Sudan
    Durch die Auswirkungen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine befürchten Hilfsorganisationen, dass europäische Staaten anderen Krisenherden auf der Welt wie etwa dem Sudan nicht mehr genug Aufmerksamkeit geben. Die Kinderrechtsorganisation Save the Children ist nach eigenen Angaben die größte Hilfsorganisation in dem Land. Im Interview spricht der Länderdirektor der Organisation im Sudan, Arshad Malik, über die aktuelle Lage.
  • Kommission hat über 1000 Anträge von Missbrauchsopfern bearbeitet
    Die Kommission hat über 1000 Anträge von Missbrauchsbetroffenen bearbeitet. Wie es nun weitergeht, sagt die Vorsitzende Margarete Reske.
  • Experten fordern Verbesserungen für Hausangestellte
    Wirtschaftliche Abhängigkeit und Ausbeutung: Experten sehen Verbesserungsbedarf für Hausangestellte - auch in Deutschland.
  • Tag der Organspende
    Die Stimmung zum Tag der Organspende ist getrübt: Die Zahl der Organspenden ist in Deutschland im ersten Quartal um knapp ein Drittel gesunken. 
  • Bischofskonferenz berät über neues Arbeitsrecht
    Die Bischofskonferenz hat ihren Entwurf für ein neues kirchliches Arbeitsrecht vorgestellt. Die Reaktionen darauf sind unterschiedlich.
  • Ukrainischer Zweig der russisch-orthodoxen Kirche fordert Eigenständigkeit
    Der ukrainische Zweig der russisch-orthodoxen Kirche will eigenständig sein. Doch der Moskauer Patriarch Kyrill I. verweigert die Zustimmung.
  • Katholikentag in Stuttgart beendet
    Podien, Diskussionen, Gebet und Musik: Zum Katholikentag kamen 27.000 Gläubige nach Stuttgart. Doch vieles war gedämpfter als sonst.
  • Hunger und Unterernährung in Afrika
    Corona und der russische Angriffskrieg haben gezeigt, dass schnelles Handeln international möglich ist. Bei der Bekämpfung der massiven Unterernährung in Afrika wurde laut der Hilfsorganisation Oxfam bisher zu spät oder zu verhalten reagiert.
  • 1.900 Seiten Auflistung von Versäumnissen
    Die Kosten für das am 20. Januar veröffentlichte Missbrauchsgutachten für die Erzdiözese München-Freising seien vor allem wegen des hohen Aufwands so hoch, teilte der zuständige Anwalt mit.