• Lesungen zum 5. Dezember
    2. Adventssonntag
  • Michael Blume im Interview
    Das Christentum steckt in der Krise. Wie kann es wieder herausfinden? Der Religionswissenschaftler Michael Blume glaubt: Die konstruktiven Kräfte in Christentum und Islam müssen künftig viel stärker zusammenarbeiten. Im Interview erklärt er, warum sie gemeinsam umstürzende Veränderungen wie die Klimakrise meistern und dabei neue Kraft entwickeln können.
  • Lukas ist der Evangelist der Armut. Heute beginnt sein Lesejahr
    Mit dem Advent beginnt auch ein neues Lesejahr in der Kirche: Dieses ist mit „C“ benannt und meist werden jetzt sonntags Texte aus dem Lukasevangelium gelesen. Gelegenheit für eine Hinführung mit Hilfe von Franz Kamphaus.
  • Lesungen zum 28. November
    1. Adventssonntag
  • In der DDR hatte Christkönig eine besondere Prägung
    Für die katholische Jugend in der DDR war das Christkönigsfest politisch: Wir folgen Christus, nicht der Staatsführung. Sie feierten Gottesdienste und sangen kämpferische Lieder – allem drohenden Ärger zum Trotz.
  • Lesungen zum 28. November
    Lesungen zum Christkönigsfest
  • Johanna Beck im Interview
    Als Jugendliche ist Johanna Beck von einem Ordensmann missbraucht worden. Heute kämpft sie für Veränderung in der Kirche – im Betroffenenbeirat der Deutschen Bischofskonferenz und beim Synodalen Weg. Im Interview erzählt sie, was ihr Hoffnung macht, was sie sich von Bischöfen und Gemeindemitgliedern wünscht und warum sie trotz aller Probleme die Kirche nicht verlässt.
  • Was wollen uns die apokalyptischen Bibeltexte sagen?
    Zum Schluss des Kirchenjahres werden die biblischen Texte apokalyptisch. Das Ende der Welt droht. Das sagt Jesus, das sagt Daniel, das sagt immer wieder die Apokalypse des Johannes. Was sollen wir heute mit solchen Texten anfangen?
  • Lesungen zum 14. November
    33. Sonntag im Jahreskreis
  • Wie gute Taten einem selber helfen
    Die Witwe von Sarepta teilt ihr letztes Brot mit Elija, und das gute Werk zahlt sich aus: „Der Mehltopf wird nicht leer und der Ölkrug versiegt nicht.“ Das ist typisch, sagt der Mediziner Johannes Huber im Interview. Gutsein nützt auch mir selbst.