• Der Bischof von Odessa wünscht sich zu Weihnachten Frieden
    In diesem Jahr werden im Advent die Friedensvisionen von Jesaja gelesen. Wie klingen sie für die Menschen in der Ukraine, die im Krieg leben? Was können sie ihnen sagen? Fragen an Stanislaw Szyrokoradiuk, Bischof von Odessa.
  • Lesungen zum 27. November
    1. Adventssonntag
  • "Ich soll nicht länger König über sie sein"
    Der gerade zum König über Israel gekrönte David und der mit Dornen gekrönte Jesus – die heutigen Bibeltexte zeigen die ganze Spannung des Königseins in der Bibel auf. Diese Spannung zwischen Heil und Unheil, Erfolg und Versagen gab es von Anfang an, was das Amt und die Herrschaft eines Königs in Israel angeht.
  • Lesungen zum 20. November
    Christkönigssonntag
  • Die Brüder Qaso würden ihren Lebensunterhalt gern selbst verdienen. Wenn man sie denn ließe
    Um arbeiten zu können, lernen Derwisch (links) und Majdal Qaso gerade für einen deutschen Schulabschluss. Foto: Michael Maldacker„Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.“ Liegt der Apostel Paulus richtig mit diesem Spruch? Auch dann, wenn Menschen nicht vor der Arbeit fliehen, sondern die Arbeit vor ihnen?
  • Lesungen zum 13. November
    33. Sonntag im Jahreskreis
  • Sankt Martin: ein Patron für Solidarität
    Er teilte seinen warmen Soldatenmantel mit einem Bettler. Er entsagte seinem sicheren Offiziersleben und legte sich als Sozialbischof mit Staat und Kirche an. Sankt Martin - ein beliebter Heiliger, vor genau 1.625 Jahren gestorben. Was bedeutet er uns heute noch?
  • Wie das Judentum über das denkt, was uns nach dem Tod erwartet
    Auferstehungssymbole wie auf christlichen Gräbern gibt es auf jüdischen Friedhöfen selten. Foto: kna/Andrea KrogmannIm Evangelium dieses Sonntags diskutiert Jesus mit Sadduzäern über die Frage der Auferstehung. Denn was nach dem Tod mit dem Menschen geschieht, war damals im Judentum umstritten – und heute ist es das auch noch.
  • Lesungen zum 6. November
    32. Sonntag im Jahreskreis
  • Interreligiöse Beziehungen
    Ob beim Friedensgebet in Rom oder bei seiner Reise nach Bahrain Anfang November: Für interreligiöse Begegnungen nimmt sich Papst Franziskus immer Zeit. Juden und Muslime sind ihm so nah, dass er sogar gemeinsam mit ihnen betet.