• Lesungen zum 22. Mai
    6. Sonntag der Osterzeit
  • Was das Liebesgebot Jesu für das Miteinander in einem Orden bedeutet
    Das neue Gebot, das Jesus beim letzten Abendmahl verkündet, könnte kürzer und schlichter kaum sein: „Liebt einander!“ Diese Weisung zu befolgen, ist jedoch höchst anspruchsvoll. Wie die Franziskaner es versuchen, erläutert Bruder Thomas Abrell, Oberer des kleinen Franziskanerklosters Ohrbeck bei Osnabrück.
  • Lesungen zum 15. Mai
    5. Sonntag der Osterzeit
  • Jutta Allmendinger im Interview
    Die deutsche Soziologin Jutta Allmendinger ist neu in die Päpstliche Akademie der Sozialwissenschaften eingeführt worden. Im Interview erzählt sie, wie Papst Franziskus sie fasziniert hat, was sie im Vatikan mit ihren modernen Positionen bewirken will – und warum die Kirche auch in Zukunft für unsere Gesellschaft wichtig sein wird.
  • Gott wischt alle Tränen ab, heißt es in der Lesung. Ein bisschen dabei helfen will Bruder Moritz
    Die „große Schar“, die Johannes in der zweiten Lesung sieht, „sind jene, die aus der großen Bedrängnis kommen“. Ihnen wischt Gott die Tränen ab. Gegenwärtig denkt man da sofort an die Menschen in der Ukraine und an ihre schier unerträgliche Bedrängnis. Können sie aus der Lesung Kraft schöpfen?
  • Lesungen zum 8. Mai
    4. Sonntag der Osterzeit
  • Wie einst den Aposteln wurde auch Hans Küng streng verboten, zu predigen
    Ein Lehr- und Predigtverbot für die Apostel? Das funktionierte nicht, die Frohe Botschaft brach sich umso mehr Bahn. Gibt es Parallelen zum Fall Hans Küng, dessen Lebenswerk trotz des Entzugs der kirchlichen Lehrerlaubnis nachhaltig wirkt? Fragen an Stephan Schlensog, den Generalsekretär der von Hans Küng gegründeten Stiftung Weltethos und langjährigen Weggefährten des 2021 verstorbenen Theologen
  • Lesungen zum 1. Mai
    3. Sonntag der Osterzeit
  • Kirchenoberhäupter verbreiten Zuversicht
    Keine Feuerpause zum orthodoxen Osterfest: Trotz des Kriegs verbreiten die Kirchenoberhäupter in Kiew aber Zuversicht.
  • Warum Tagebuch schreiben eine gute Idee ist
    Die Stimme ist „laut wie eine Posaune“, schreibt der Seher Johannes im letzten Buch der Bibel. Und sie befiehlt ihm gleich zweimal: „Schreib auf, was du siehst.“ Denn Dinge, die man aufschreibt, bleiben – im eigenen Kopf und im Menschheitsgedächtnis, sagt die Theologin Lucia Zimmer.