• Anfrage zur Authentizität der Bibel
    Trifft es zu, dass nicht alle Aussagen Jesu authentisch sind, sondern einige ihm später in den Mund gelegt wurden? Wenn ja, woran macht man fest, welche Aussagen originär von Jesus stammen? Rudolf Grittern, Willich
  • Erstkommunion-Vorbereitung in der Corona-Krise
    Kaum sind die Erstkommunionen 2020 abgefeiert, stehen die nächsten Kinder in den Startlöchern. Aber wie läuft Katechese unter Corona-Bedingungen? Der Religionspädagoge Markus Tomberg hat Vorschläge.
  • Brief an die Gemeinde in Thessalonich
    „Ihr seid ein Vorbild für alle Glaubenden geworden“, schreibt Paulus in seinem Brief an die Gemeinde in Thessalonich. Er ist stolz auf seine Neugründung. Aber wie hat er das gemacht mit der Verkündigung? Und können wir von ihm lernen?
  • Die Lesungen zum 25. Oktober
    Die Lesungen des 30. Sonntags im Jahreskreis beschäftigen sich mit den Geboten: Es darum, dass man Menschen nicht ausbeuten soll, darum, wie die Menschen ihren Glauben verbreitet haben und um die Frage, welches das wichtigste Gebot ist. 
  • Gleichnis vom Kaiser
    „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.“ Hat sich Jesus damit für die Trennung von Staat und Kirche ausgesprochen? Nein! Für den Politiker Martin Patzelt liegen das Engagement für Gott und Staat auf der gleichen Reiseroute.
  • Anfrage zum Messbuch
    Warum antwortet die Gemeinde in der Messe: „Und mit deinem Geiste“? Warum wird der Priester nicht als Mensch, sondern als Geist benannt, er ist doch als Mensch in der Gemeinschaft dabei? G. Baur per E-Mail
  • Teil 33 unserer Gebetsschule
    Unsere Gebetsserie neigt sich dem Ende zu. Haben Sie inzwischen beten gelernt? Bevorzugen Sie dabei eigene Gedanken oder lieben Sie mehr die althergebrachten Gebete? Und was ist besser? Fragen wir Jesus!
  • Lesung zum 18. Oktober
    Die Lesungen des 29. Sonntags im Jahreskreis 
  • Prophezeiung des Jesaja
    Das Leben ist nicht leicht, schon gar nicht zur Zeit des Jesaja. Kriege und Hunger und Krankheit – das war Alltag vor 2500 Jahren. Trotzdem oder gerade deshalb, sagt Jesaja, sollen die Menschen die Hoffnung nicht aufgeben. Gott rettet!
  • Anfrage zum Sechswochenamt
    Was hat es mit dem Sechswochenamt und dem Jahresamt für Verstorbene auf sich? Brigitte Schroth, Viersen