• Anfrage
    Auf welche Stelle im Neuen Testament nimmt der Zölibat Bezug? Auf die Glaubenssätze von Jesus oder auf die Apostel­geschichte? Mit Blick auf die jüdische Religion habe ich eher in Erinnerung, dass der Zölibat kritisch bis ablehnend gesehen wird. G. K., Baesweiler
  • Der weise Jesus Sirach sagt: Der Mensch ist frei zu tun, was ihm gefällt. Gut oder Böse – beides liegt vor ihm, er muss nur wählen. Aber ist das so einfach? Und würden ein paar klarere Regeln das Leben nicht leichter machen?
  • Seelsorge für LKW-Fahrer
    Mit dem preisgekrönten Projekt „Lenkpause“ zeigen Seelsorger Gianfranco Rizzuti und sein Team Lkw-Fahrern, dass sie sie schätzen. Sie sprechen mit ihnen über ihre Nöte – und spüren, wieviel allein diese Nähe bewirken kann.
  • Anfrage
    Ich habe gehört, dass auf dem Altar Blumenschmuck verboten ist. Warum? Weil er ein Opfertisch ist? K. H. W., Krefeld
  • Anfrage
    Wieso heißt es, dass Jesus uns von der Erbsünde befreit hat, wenn doch evolutionswissenschaftlich bewiesen ist, dass es Eva, Adam und den Sündenfall nicht gab? H. und W. S., Tönisvorst
  • Gebetsschule
    Beten kann man auch nebenbei, wenn man die kleinen Pausen des Alltags dafür nutzt. Die geistliche Begleiterin Lucia Zimmer erklärt, wie das geht und wie man dadurch eine Beziehung zu Gott aufbauen und pflegen kann.
  • In Frieden sterben - so wie der biblische Simeon
    Der greise Simeon ist sicher: Nun kann er in Frieden scheiden. In Frieden zu sterben, das wünscht sich wohl jeder. Aber wie kann das gelingen? Was braucht man dafür? Ein Gespräch mit dem Augsburger Hospizseelsorger Armin Zürn.
  • Auf dem Weg zu einem Beruf in der Kirche
    Jesus ruft – und Petrus und die anderen kommen. So erzählt es das Evangelium. Wie denken drei Menschen, die heute auf dem Weg sind zu einem Beruf der Kirche, über diese Textstelle? Ein Gespräch.
  • Anfrage
    Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff Oblaten? Was machen sie und woher stammt diese ungewöhnliche Bezeichnung? P. M. aus Chemnitz
  • Anfrage
    Zu der Anfrage über unseren Weihnachtstermin am 25. Dezember (Nr. 51-52/2019) erreichten uns mehrere Nachfragen zum Weihnachtstermin in den orthodoxen Kirchen. Und über den Zusammenhang mit dem Dreikönigsfest.