• Interview mit Nora Roßner über pflegende Jugendliche
    Wann wird Pflege für Kinder und Jugendliche zum Problem? Warum reden sie oft nicht über ihre Sorgen? Und: Wie könnten sie besser unterstützt werden? Antworten von Nora Roßner, Referentin für Pflege bei der Caritas.
  • Ehemaliger Volontär der Kirchenzeitung ausgezeichnet
    Unser ehemaliger Volontär Christoph Brüwer ist für seinen Artikel "Die Last eines Lebens" ausgezeichnet worden.
  • Jugendliche kümmern sich um pflegebedürftige Angehörige
    Lana Rebhan ist 15 Jahre alt und führt in ihrer Familie den Haushalt fast allein. Ihr Vater ist schwerkrank, ihre Mutter muss arbeiten. Hunderttausenden Kindern und Jugendlichen in Deutschland geht es wie ihr. Sie kümmern sich um pflegebedürftige Angehörige. Lana Rebhans Geschichte erzählt davon, was das heißt.
  • Eine Gemeinde im Erzbistum Köln legt eine Pause ein
    Im Mai unterbricht eine Gemeinde im Erzbistum Köln ihren Alltag. Streicht Gottesdienste, Hochzeiten, Taufen. Und nimmt sich Zeit, um viele Menschen zu fragen: Was ist euch wichtig? Wie können wir euer Leben reicher machen?
  • Tadeusz Szymanski baute das Museum in Auschwitz mit auf
    Er war als Häftling in Auschwitz und kehrte nach der Befreiung dorthin zurück: Tadeusz Szymanski baute das Museum des Lagers mit auf.
  • Kampagne der Caritas will Bild vom Gutmenschen gerade rücken
    Wer sich für andere engagiert, wird von Populisten oft als dumm, naiv und weltfremd beschimpft. Die Caritas setzt den Miesmachern jetzt offensiv etwas entgegen. In ihrer neuen Jahreskampagne betont sie: Gute, hilfsbereite Menschen sind für unsere Gesellschaft unverzichtbar.
  • Wie ein Jerusalemer Krankenhaus Holocaust-Überlebende behandelt
    Ein Jerusalemer Krankenhaus kümmert sich um alte und kranke Menschen - und immer öfter kommen Überlebende des Holocaust dorthin.
  • Streit um die Taufstelle am Jordan
    Der Patriarchalvikar für Jordanien, der katholische Bischof William Shomali (69), sieht die Streitigkeiten um die richtige Taufstelle Jesu am Jordan kritisch. "Ob man östlich oder westlich des Flusses feiert, ob im Norden oder im Süden des Flusslaufes, ist theologisch gesehen irrelevant", sagt der gebürtige Palästinenser im Interview.
  • Segen im Alltag
    In Zeiten voller Konflikte und Hass ist es die Aufgabe von uns Christen, mehr Liebe in die Welt zu bringen. So richtig gelingt uns das oft nicht. Dabei können schon kleine Dinge etwas bewirken – zum Beispiel ein ehrlich gemeinter Gruß an der Supermarktkasse.
  • Der Synodale Weg 2020
    In diesem Jahr soll der Synodale Weg seine Arbeit aufnehmen. Mit diesem Reformprozess will die Kirche in Deutschland Glaubwürdigkeit zurückgewinnen. Ein wichtiger Schritt. Aber nur ein erster, um auf die Glaubenskrise im Land zu reagieren.