• Kampagne der Caritas will Bild vom Gutmenschen gerade rücken
    Wer sich für andere engagiert, wird von Populisten oft als dumm, naiv und weltfremd beschimpft. Die Caritas setzt den Miesmachern jetzt offensiv etwas entgegen. In ihrer neuen Jahreskampagne betont sie: Gute, hilfsbereite Menschen sind für unsere Gesellschaft unverzichtbar.
  • Wie ein Jerusalemer Krankenhaus Holocaust-Überlebende behandelt
    Ein Jerusalemer Krankenhaus kümmert sich um alte und kranke Menschen - und immer öfter kommen Überlebende des Holocaust dorthin.
  • Streit um die Taufstelle am Jordan
    Der Patriarchalvikar für Jordanien, der katholische Bischof William Shomali (69), sieht die Streitigkeiten um die richtige Taufstelle Jesu am Jordan kritisch. "Ob man östlich oder westlich des Flusses feiert, ob im Norden oder im Süden des Flusslaufes, ist theologisch gesehen irrelevant", sagt der gebürtige Palästinenser im Interview.
  • Segen im Alltag
    In Zeiten voller Konflikte und Hass ist es die Aufgabe von uns Christen, mehr Liebe in die Welt zu bringen. So richtig gelingt uns das oft nicht. Dabei können schon kleine Dinge etwas bewirken – zum Beispiel ein ehrlich gemeinter Gruß an der Supermarktkasse.
  • Der Synodale Weg 2020
    In diesem Jahr soll der Synodale Weg seine Arbeit aufnehmen. Mit diesem Reformprozess will die Kirche in Deutschland Glaubwürdigkeit zurückgewinnen. Ein wichtiger Schritt. Aber nur ein erster, um auf die Glaubenskrise im Land zu reagieren.
  • Mit Schwung ins neue Jahr
    Neujahrsvorsätze sind ein Spiegel der Gesellschaft. Für viele ganz oben: weniger Stress und mehr Zeit für Familie und Freunde.
  • Wie Menschen in Lateinamerika Weihnachten feiern
    Christbaum, Feuerwerk und Geschenke: In Südamerika wird Weihnachten ausgelassen gefeiert - die einen vertraut katholisch, die anderen fast unreligiös.
  • Weihnachten im Gefängnis
    "Wir wollen hier kein Weihnachten": An Weihnachten fällt es den Insassen von Gefängnissen besonders schwer. Seelsorger versuchen das aufzufangen.
  • Taizé-Jahrestreffen in Breslau
    Mehrere Tausend Taizé-Freunde aus ganz Europa treffen sich zur Jahreswende in Breslau.
  • Interview mit Israels Staatspräsident Reuven Rivlin
    Das Haus des Präsidenten ist das Haus aller Jerusalemer ohne Unterschied, sagt Israels Staatspräsident Reuven Rivlin (80). Im Interview spricht er über Jerusalem als "Mikrokosmos der Beziehungen" und über die Liebe seines Vaters zur arabischen Sprache.